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Nachhaltigkeit ist auch beim Spenden möglich. Die Caritasstiftung für den Landkreis Rhön-Grabfeld wird 10 Jahre alt. – Die Caritasstiftung für den Landkreis Rhön-Grabfeld wurde von der damaligen Geschäftsführerin des Caritasverbandes Dr. Elisabeth Brendebach ins Leben gerufen. 33 Jahre Geschäftsführung des örtlichen Caritasverbandes überzeugten sie und den Vorstand des Caritasverbandes mit der damaligen ersten Vorsitzenden Anni Jung von der Wichtigkeit einer solchen Einrichtung für unsere Region. Damit legten beide die Grundsteine für die Gründung einer Caritasstiftung. Nach den Vorarbeiten im Jahr 2007 wurde die Caritasstiftung zum Jahreswechsel 2007/2008 gegründet.

In diesem Jahr 2018 nun wird sie 10 Jahre alt und hat bewiesen, dass sie durch ihre Unterstützungen dauerhaft das Sozialgefüge im Landkreis Rhön-Grabfeld stärken kann. Zweck der Stiftung ist nämlich die Förderung der satzungsgemäßen Aufgaben des Caritasverbandes, der in seiner Trägerschaft befindlichen Einrichtungen und Dienste seiner Mitglieder.

Zu diesen Aufgaben, Einrichtungen und Diensten gehören insbesondere die Bereiche Kinder- und Jugendhilfe, Kranken- und Altenhilfe, Hilfe für Suchtkranke, Aus-, Fort- und Weiterbildung ehrenamtlicher und hauptamtlicher Mitarbeiter.

Viele Möglichkeiten gibt es jedes Jahr für den Vorstand der Caritasstiftung, nunmehr mit dem ersten Vorsitzenden Herrn Reiner Türk, der zweiten Vorsitzenden Angelika Zotter, mit den Beisitzern Michael Reif und Alois Gensler und der Stiftungsverwaltung Angelika Ochs, die Einrichtungen, die in der Region dringend benötigt werden, zu stärken. Beispielsweise wurde der Ausbau der Pflegeentlastungstage unterstützt, ebenso wie verschiedene Projekte der Sozialstationen, Projekte der Beratungsdienste wie CaritasPaten oder einzelne Menschen in Not. Positiv ist bei einer Stiftung, dass jeder Mann und jede Frau mit kleinen oder auch großen Zustiftungen dazu beitragen kann, dass die Stiftung den Landkreis Rhön-Grabfeld in sozialen Fragen voranbringt. Jede kleine oder große Zustiftung erhöht das Vermögen der Stiftung. Dieses bleibt auf Dauer erhalten und nur die Erträge aus dem Stiftungsvermögen werden für die klar definierten Zwecke der Stiftung verwendet. Diese sind in einer Satzung bestimmt: Praktische Hilfen für benachteiligte Kinder und Jugendliche, Unterstützung bei Suchterkrankungen, das Ermöglichen würdevoller Pflege von Senioren in ihrem gewohnten häuslichen Lebensumfeld, sowie für die Aus- und Fortbildung ehrenamtlicher Mitarbeiter genauso wie für den Ausbau und Erhalt des professionellen vielfältigen und kostenfreien Beratungsangebots für die Bevölkerung durch den Caritasverband vor Ort.

Möglich ist Geld für die Stiftung zu spenden oder zuzustiften aber auch Immobilien oder Erbschaften können auf Wunsch der Stiftung übertragen werden. Die erwirtschafteten Erträge erhöhen dann wieder entweder den Kapitalstock des Stiftungsvermögens oder können direkt in die Arbeit in den sozialen Projekten einfließen. Eine so genannte Zustiftung ist auch für größere Vermögenswerte interessant, da der Zustifter mit minimalem Aufwand sein Vermögen zielgenau verwenden kann. Die Caritasstiftung stellt selbstverständlich – sie ist als gemeinnützig anerkannt – Spendenquittungen aus. Deshalb können Spenden und Zustiftungen von der Steuer abgesetzt werden und begründen einen so genannten Sonderausgabenabzug.

10 Jahre Caritasstiftung - dies würdigten die Vorsitzenden gemeinsam mit der Stiftungsverwaltung. Dass weiterhin dauerhaft geholfen werden kann, dafür sind weitere Spenden und Zustiftungen notwendig. Daher freuen sich der Vorstand sowie die Stiftungsverwaltung über weitere Zuwendungen unter den Kontonummern:

Sparkasse:   

IBAN DE05 7935 3090 0000 1833 50, BIC: BYLADEM1NES

Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld eG:

IBAN DE38 7906 9165 0000 8468 21, BIC GENODEF1MLV

Weitere Informationen zur Caritasstiftung für den Landkreis Rhön-Grabfeld sind beim Caritasverband für den Landkreis Rhön-Grabfeld e.V. erhältlich.

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