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Wir verstehen uns…

…als Ansprechpartner für alle, die Schwierigkeiten mit Alkohol, Medikamenten, Drogen, Essstörungen oder Spielsucht haben – ob selbst betroffen oder als Angehörige.

Wir sehen Sucht nicht als individuelle Schwäche, sondern als unangemessenes Verhalten zur Problemlösung in einem bestimmten Lebenszusammenhang. Beteiligt sind alle, die mit der betreffenden Person zu tun haben – und alle Beteiligten können etwas verändern.

Wir bieten folgende Hilfen an:

  • Informationen über Suchtformen, Abhängigkeit, Hintergründe und Behandlungsmöglichkeiten
  • Beratung, Clearing
  • Motivation zur Veränderung
  • Vermittlung in Selbsthilfegruppen
  • Ambulante Intensivbetreuung von Einzelpersonen, Paaren, Familien und Gruppen
  • Vermittlung und Vorbereitung in / zur stationären Therapie
  • Nachsorge im Anschluss an eine stationäre Behandlung
  • Prävention
  • Begleitbetreuung bei Substitution

Wir arbeiten nach folgenden Grundsätzen:

  • Alles, was uns anvertraut wird, unterliegt der Schweigepflicht
  • Die Zusammenarbeit beruht auf Freiwilligkeit
  • Beratung und Betreuung sind kostenlos
  • Das Beratungsangebot kann von jedem in Anspruch genommen werden, unabhängig von Alter, Konfession und Weltanschauung

Sie erreichen uns:

  • Montag, Dienstag und Mittwoch: 8.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 16.30 Uhr,    Donnerstag: 8.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 20.00 Uhr,    Freitag: 8.00 – 12.00 Uhr
    Für Beratungsgespräche ist eine Voranmeldung erforderlich.
  • Zusätzlich sind wir über das Suchttelefon „5 vor 12, den direkten Draht zur Suchtberatung“ telefonisch erreichbar am Montag und Mittwoch von 11.55 – 12.20 Uhr, Telefonnummer: 09771/6116-0.
  • Ohne vorherige Terminabsprache ist die Beratungsstelle für Sie jeden Dienstag von 9.00 – 11.00 Uhr in der Offenen Sprechzeit persönlich besetzt.

Selbsthilfegruppen:

Selbsthilfegruppen sind Zusammenschlüsse von Menschen, die sich entschlossen haben, vor ihren Problemen nicht zu kapitulieren.

Selbsthilfegruppen bieten:

  • Wichtige Informationen
  • Verständnis, Akzeptanz
  • Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten
  • Kennen lernen verschiedener Wege der Krankheitsbewältigung
  • Entlastung durch Gespräche
  • Ermutigung
  • Kontakte – Wege aus der Einsamkeit

Selbsthilfegruppen, die der Suchtberatung angeschlossen sind:

Näheres über die Gruppentreffen können Sie über die Beratungsstelle erfragen.

gefördert durch:

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