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Die Psychosoziale Beratungsstelle für Alkohol-, Medikamenten-, Drogenprobleme, Essstörungen und Glücksspielsucht – kurz Suchtberatung genannt – stellt ihren Jahresbericht aus dem Coronajahr 2020 vor. Wie überall war alles anders als sonst.

Die Zahl der Hilfesuchenden ist mit 342 regelmäßig und 264 einmalig Betreuten nur leicht gestiegen, allerdings nahm die Anzahl der Kontakte um fast 800 zu. Dies bedingt sich durch den erhöhten Beratungsbedarf aufgrund von vermehrten Krisensituationen infolge der Corona-Pandemie, aber auch den veränderten Arbeitsbedingungen. So mussten beispielsweise die Bedingungen für Entwöhnungsbehandlungen täglich neu erfragt werden, weil z.B. Entgiftungseinrichtungen und Fachkliniken geschlossen wurden, um Betten für Corona-Notfälle freizuhalten.

Seit 20 Jahren steht Hedwig Heinisch im Dienst des Caritasverbandes. Sie ist im Bereich der Psychosozialen Beratungsstelle für Alkohol-, Medikamenten- und Drogenprobleme, Ess-Störungen, Glücksspiel tätig.

Schätzungsweise 400.000 Menschen leiden in Deutschland an Morbus Parkinson. Der Welt-Parkinson-Tag am 11. April soll auf die immer noch unheilbare Krankheit aufmerksam machen und das Verständnis für Erkrankte und ihre Angehörigen fördern. Der weltweite Aktionstag wurde 1997 ins Leben gerufen und findet am Geburtstag des englischen Arztes James Parkinson statt. Dieser beschrieb 1817 erstmals die Symptome der später nach ihm benannten neurologischen Erkrankung.

Die Neuauflage des Seniorenratgebers unter dem Titel „Älter werden im Landkreis Rhön-Grabfeld“ ist ab sofort erhältlich. Als umfassendes Nachschlagewerk mit zahlreichen Adressen und Tipps für viele Bereiche von Kultur über Wohnen bis zu Pflege und Betreuung gibt er hilfreiche Hinweise und erleichtert die Suche nach einem geeigneten Angebot in der Region. Unter folgendem Link können Sie online die Broschüre durchblättern.

https://www.total-lokal.de/publikationen/aelter-werden-im-landkreis-rhoen-grabfeld-seniorenratgeber-auflage-6-.html.

Vor einem Jahr haben wir uns einem schönen Projekt der „youngcaritas“ aus Würzburg angeschlossen und haben eine Postkartenaktion für Seniorinnen und Senioren verschiedener Einrichtungen und der ambulanten Dienste gestartet, um ihnen zu Ostern eine kleine Freude zu bereiten. 

Sie sammeln für die Caritas, weil...
…ihnen die Menschen um sie herum nicht egal sind.
…sie ihren Kindern und Enkelkindern eine bessere Welt hinterlassen wollen.
…die Caritas allen Menschen hilft, ohne Ansehen auf die Person.
…nur eine solidarische Gesellschaft Gerechtigkeit schaffen kann!

DANKE dafür, dass Sie auf diese Art und Weise Caritas ein Gesicht geben und dadurch das Leben in ihrer Nachbarschaft menschlicher machen,

DANKE, dass Sie ein Herz haben für Andere!

Ohne diesen Einsatz der Sammlerinnen und Sammler gäbe es viele Angebote und Hilfen der Caritas nicht oder nur in geringerem Umfang.

Wenn auch Sie sich als Sammlerin oder Sammler engagieren möchten, wenden Sie sich bitte an Ihre Pfarrgemeinde oder an den Caritasverband für den Landkreis Rhön-Grabfeld e.V. unter Tel. 09771/61160, FAX 09771/611633 oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Danke an alle Spenderinnen und Spender, die uns unterstützen!

 

Die Caritas-Sozialstationen haben im Corona-Jahr 2020 umfangreiche Hilfeleistungen erbracht / Gerade in schwierigen Zeiten war Unterstützung wichtiger denn je

 Das Corona-Jahr 2020 hat die drei Caritas-Sozialstationen sowie die beiden Tagespflegeeinrichtungen im Landkreis Rhön-Grabfeld vor die wohl größte Herausforderung ihrer Geschichte gestellt. Trotz massiv erhöhter Hygieneschutzmaßnahmen konnten sich Pflegebedürftige und Angehörige auf die Hilfeleistungen von Fachkräften und Ehrenamtlichen verlassen. Was gerade in diesen schwierigen Zeiten geleistet wurde, geht aus dem „Schwarz auf Weiß“-Bericht von Geschäftsführerin Angelika Ochs hervor, den sie traditionell zu Jahresbeginn präsentiert.

Ostern2021

Wir wünschen Ihnen ein frohes und gesegnetes

Osterfest im Kreise Ihrer Lieben mit diesem hoffnungsvollen Herzensgruß!

Freude, Zuversicht und Glück sollen Sie begleiten.

Schöne Osterfeiertage!

 

                     Reiner Türk / 1.Vorsitzender                                                     Angelika Ochs / Geschäftsführerin

im Namen von Vorstand und Team

des Caritasverbandes

für den Landkreis Rhön-Grabfeld e.V.

 

Wie Grundschüler in Rhön-Grabfeld durch die Pandemie kommen

Nele Domes ist Ergotherapeutin, Heilpraktikerin und arbeitet schon seit Jahren für die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld. In diesem Rahmen unterstützt sie einmal wöchentlich Kinder an der Karl-Ludwig-von-Guttenberg-Grundschule in Bad Neustadt und der Grundschule Brendlorenzen. Sie fördert ausgewählte Schüler*innen, die drohen den Anschluss zu verlieren, in den Bereich Sprache, Konzentration, Arbeitshaltung, Motorik und sozialem Lernen. Die Kinder kennen Frau Domes gut und freuen sich auf die Stunden, denn hier geht es spielerisch zu und in der Kleingruppe erfährt jede*r Einzelne eine größere Aufmerksamkeit. Einmal wöchentlich gab es diese Förderung - bis Corona kam: die Schulschließung und allgemeinen Kontaktbeschränkungen machten auch diese Stunden unmöglich.

Berlin/Freiburg, 16.03.2021. Fehlanreize regulieren – aber nicht zulasten der Betroffenen. Der Gesetzentwurf zur Reform der Pflegeversicherung rückt näher. Er offenbart: Das Nachsehen werden die Tagespflegen haben.

Der Gesetzentwurf zur Reform der Pflegeversicherung rückt näher, was der VKAD, der Verband der katholischen Altenhilfe in Deutschland, sehr begrüßt. In einem bislang unveröffentlichten Arbeitspapier des Bundesgesundheitsministeriums ist die Absenkung der Refinanzierung von Tagespflege auf 50 Prozent vorgesehen, wenn ambulante Pflegesachleistungen oder Kombileistung in Anspruch genommen werden.

Berlin/Würzburg, 16.03.2021. Der jetzt bekannt gewordene Entwurf eines Gesetzes für eine umfassende Reform der Pflege aus dem Bundesgesundheitsministerium enthält zahlreiche gute Ansätze, enttäuscht aber in einem wesentlichen Punkt: Der Mechanismus der Tarifbindung, der Pflegekräfte vor Dumpinglöhnen schützen soll, ist gegenüber früherer Ankündigungen stark aufgeweicht. Der Deutsche Caritasverband fordert hier dringend Nachbesserungen.

Eine Spende in Höhe von 3000,- € überbrachten Lionsclubpräsident Klaus Metz und dessen Vize Stephan Ullmer-Kadierka im Namen von Maria Schmitt für die Förderung von Grundschülern. Anlässlich der Beerdigung ihres Mannes Günter Schmitt hatte die Familie gebeten, auf Kränze oder Blumen zu verzichten und stattdessen für die Bildungspartnerschaft gesammelt.

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