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Bad Neustadt a. d. Saale/Würzburg, 10.04.2024. Die beiden Geschäftsführer der Firma „Amrehn – Sicherheit & Technologie GmbH“, Klaus und Markus Amrehn, haben mit 1.000 Euro das Caritas-Projekt „Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld“ unterstützt.

csm spende amrehn bildungspartnerschaft c anna lena herbert caritas 0161fabaecSchon seit Jahren unterstützen die Chefs des mittelständischen Familienunternehmens „Amrehn – Sicherheit & Technologie GmbH“ aus Waldbüttelbrunn (Landkreis Würzburg) die Arbeit der unterfränkischen Caritas. Statt zu Weihnachten eigens Geschenke an Firmenkunden auszugeben, fördern Vater Klaus und Sohn Markus mit dem Geld soziale Projekte in der Region – besonders gerne solche, die zukunftsträchtig zum Wohl von Kindern beitragen.

Über die Jahre haben sie mit ihrer Firma, die unter anderem Sicherheitstechnik für Kreditinstitute im Portfolio hat, so schon mehrere Tausend Euro für Caritas-Projekte gegeben. Aus der Weihnachtsspende 2023 erhielt die „Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld“, die als Projekt an den Kreis-Caritasverband Rhön-Grabfeld angedockt ist, 1.000 Euro. Ein Betrag, der dort natürlich sehr willkommen ist.

Spender zeigen Herz

Bei der Scheckübergabe auf der Dachterrasse des Würzburger Caritashauses dankte nun der Vorsitzende des Caritasverbands für die Diözese Würzburg (DiCV), Domkapitular Clemens Bieber, den treuen Spendern für ihr Engagement. Die ursprünglich für Dezember geplante Übergabe hatte aus Termingründen verschoben werden müssen. Bieber überreichte Klaus und Markus Amrehn – mit Blick auf den „Tag der Herzlichkeit“ der unterfränkischen Caritas im vergangenen Jahr – das Buch „Herzlichkeit in einer herzlosen Welt“ von Paul M. Zulehner.

„Sie beweisen mit ihren Spenden Herz“, sagte der Caritaschef. Er bedankte sich damit auch im Namen von Markus Till, Ansprechpartner für das Projekt „Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld“ beim dortigen Kreis-Caritasverband, für die großzügige Spende der Firma Amrehn. Durch ihre Unterstützung könne benachteiligten jungen Menschen in der Region unmittelbar Hilfe geleistet werden, machte Bieber deutlich.

Hilfe für Grundschüler

Die „Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld“ war 2010 von mehreren Initiatoren, darunter die Caritas, gegründet worden. Das Projekt kümmert sich um die Förderung von Grundschülern aus benachteiligten Familien, damit sie den Anschluss in der Schule nicht verlieren. Die Förderstunden finden an neun Schulen im Landkreis Rhön-Grabfeld statt.

Pro Schule werden für das rein spendenfinanzierte Projekt übers Jahr etwa 4.000 Euro benötigt, erklärt Ansprechpartner Till. Er betont, dass die Unternehmer Amrehn – die nach 2016 bereits zum zweiten Mal für die „Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld“ gespendet haben – helfen, das Projekt auch weiterhin erfolgreich sein zu lassen: „Diese Spende trägt dazu bei, dass wir kontinuierlich am Ball bleiben können.“   

Anna-Lena Herbert

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