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Fleißig wurde gebacken und zahlreiche leckere Torten und Kuchen dann in Wollbach vor dem Rathaus verkauft. Zusätzlich gab es in den beiden Schulhäusern in Hollstadt und Wollbach noch einen Muffinverkauf. „Das war ein Volltreffer. Die bunten Miniküchlein gingen weg wie die warmen Semmeln und die aufgestellten Spendenboxen füllten sich schnell. So manches Taschengeld wurde zugunsten ukrainischer Flüchtlinge im Landkreis Rhön-Grabfeld gespendet. So kam bei beiden Aktionen eine beachtliche Spendensumme in Höhe von 1 432 € zusammen.“ berichteten Daniela Müller und Jeannette Boehnky vom Elternbeirat. 

Der Ukrainekrieg macht die Versorgung von mehreren Hundert Flüchtlingen im Landkreis Rhön-Grabfeld notwendig.

Wir tun dies mit über 100 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und wir tun dies gerne.

DANKE sagen wir all diesen Helferinnen und Helfern sowie allen, die uns mit großartigen Unterstützungsleistungen helfen, sei es durch Spenden, durch Lebensmittel und weitere benötigte Güter, im Kleidermarkt und bei der Logistik.

DANKE – jede Hilfe zählt.

DANKE – das Netzwerk in Rhön-Grabfeld trägt!

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Ihr Caritasverband für den Landkreis Rhön-Grabfeld e.V.

Ich freue mich sehr, mich Ihnen heute als neue Mitarbeiterin der Psychosozialen Beratungsstelle – Suchtberatung - des Caritasverbandes Rhön-Grabfeld vorstellen zu dürfen.

Mein Name ist Katja Kaufmann und ich bin staatlich anerkannte Sozialpädagogin (M.A.). Im Caritasverband bin ich bereits seit fünf Jahren beschäftigt. Ich war bisher in der Eingliederungshilfe von Kindern und Jugendlichen mit Teilleistungsstörungen tätig und freue mich auf diese neue Herausforderung.

Sehr geehrte Damen und Herren,

„Schwarz auf Weiß“ - Unsere Leistungen in 2021:

Wie bereits in den Vorjahren dürfen wir Ihnen die erbrachten Leistungen der drei Caritassozialstationen im Landkreis Rhön-Grabfeld vorstellen.

Caritas – wir unterstützen zuverlässig

„Schwarz auf weiß“ sehen Sie, dass wir 2021 mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Caritassozialstationen insgesamt 1.925 Patienten versorgt haben. Wir waren für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises 838.856 km unterwegs. Dies entspricht ca. 21 Umrundungen der Weltkugel. 714.314 Leistungen erbrachten wir in der Pflege und Betreuung der uns anvertrauten Patientinnen und Patienten.

Caritas – wir unterstützen zuverlässig

Gut 33.250 caritative Leistungen wurden zusätzlich erbracht. Caritative Leistungen sind Leistungen, die ohne Verrechnung erbracht werden. Im Einzelfall sind dies auch Leistungen, weil wir Menschen zu versorgen haben, die von ihrer Absicherung her nicht in der Lage wären, diese Leistungen selbst zu finanzieren.

Caritas – wir unterstützen zuverlässig

Demenzschulungen, Hauskrankenpflegekurse und 1.275 Pflegeberatungen ergänzen das Profil der Sozialstationen.

Caritas – wir unterstützen zuverlässig

Menschen die selbst in Krankheit, Pflege und Alter zu Hause wohnen bleiben möchten, brauchen die Organisation des gesamten Lebensalltages. Hier reicht die Versorgung über die Sozialstationen alleine meist nicht aus. Es braucht die Hilfe von pflegenden Angehörigen, der Nachbarschaftshilfekreise und natürlich der Bürgerinnen und Bürger im Ort. Außerdem sind CaritasPaten im Einsatz und weitere ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, koordiniert durch die Gemeindecaritas. Nur durch die Unterstützung von Vielen können alte und kranke Menschen mit Hilfebedarf zu Hause bleiben.

Da ist es hilfreich, wenn die zu Pflegenden tageweise in der Sozialstation in Obhut sind, den Tag dort strukturiert und gut versorgt verbringen können und erst abends zu ihren Familien und Angehörigen in die eigene Häuslichkeit zurückkehren. (150 Pflegeentlastungstage in der Sozialstation St. Laurentius; Seniorentagespflegen St. Kilian und St. Peter)

 Caritas – wir unterstützen zuverlässig

Die Coronapandemie fordert uns alle, in besonderem Maße aber Pflegekräfte, Patienten wie pflegende Angehörige. In dieser Situation ist es gut, wenn die Pflegesituation gemeinsam gemeistert wird. Das bedeutete in 2021, dass die Pflegekräfte mit hohem Aufwand, in Schutzkleidung von Kopf bis Fuß und unter Einhaltung strenger Hygieneregeln ihren Dienst versahen. Schutz der Pflegekräfte selbst wie auch der Patienten und ihrer pflegenden Angehörigen war dabei die höchste Prämisse. Dazu gehört ein hoher Impfstatus in unseren Einrichtungen von 95 – 97%. Pflegende Angehörige waren in der Coronapandemie höchsten Belastungen ausgesetzt. Unsere Sozialstationen haben pflegende Angehörige in großem Umfang entlastet.

Caritas – wir unterstützen zuverlässig

Die enge Zusammenarbeit der Caritassozialstationen mit den Pfarrgemeinden im jeweiligen Gebiet wurde 2021 nochmal verstärkt, um auch während der Pandemie den Kontakt zwischen Pfarrgemeinde – Patient – pflegenden Angehörigen - Caritassozialstationen zu halten und durch soziale Angebote den Alltag in der Pflege zu erleichtern, z.B. im Bereich der Seelsorge, der Nachbarschaftshilfe, usw.

Caritas – wir unterstützen zuverlässig

Wir sind für Sie da, 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag! Wir kämpfen für die Rechte der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen. Wir betreuen und pflegen auch in Coronazeiten mit hohem Engagement in Schutzkleidung, geimpft, mit Hygienekonzept zum Schutz der Patienten, ihrer Angehörigen und zum Schutz unserer Mitarbeiter. Wir sind da. Immer.

Caritas – wir unterstützen zuverlässig

Wir kümmern uns um die Entlastung von pflegenden Angehörigen

Seniorentagespflege St. Kilian Mellrichstadt:

Die Seniorentagespflege St. Kilian ist ein teilstationäres Angebot. Die Tagespflege hatte an 251 Tagen geöffnet. Insgesamt 50 Patienten waren an 3.286 Belegungstagen anwesend. Dafür waren die MitarbeiterInnen (12 haupt-, 2 ehrenamtliche MitarbeiterInnen und 1 Bufdi) 36.732 km unterwegs.

Seniorentagespflege St. Peter Bad Königshofen:

Die Seniorentagespflege St. Peter ist ebenfalls ein teilstationäres Angebot. Die Tagespflege hatte an 253 Tagen geöffnet. Insgesamt 67 Patienten waren an 4.554 Belegungstagen anwesend. Dafür waren die MitarbeiterInnen (13 haupt-, 1 ehrenamtliche MitarbeiterInnen und 1 Bufdi) 35.679 km unterwegs.

Eine weitere Seniorentagespflege im Gebiet der Caritas-Sozialstation St. Laurentius e.V. ist in Planung. Sie eröffnet voraussichtlich im 1. Quartal 2023.

Caritas – wir unterstützen zuverlässig

Gute Auslastung des PÜZ

Unser Pflegeübungszentrum, das PÜZ, durfte einige Gäste beherbergen. Sehr gefreut haben wir uns über die großen Erfolge der Pflegebedürftigen durch die Schulungen im PÜZ. Auch das PÜZ musste zeitweilig wegen der Pandemie geschlossen bleiben, zwischendurch wurde es immer wieder für einige Gäste in schwierigen Lebenslagen geöffnet. DAS PÜZ-Mobil: Es wurde im März 2020 zugelassen und dient seither nicht nur als Anschauungsmodell für PÜZ-Gäste, sondern auch für weitere Patienten der Sozialstation. Diese konnten ausprobieren, ob ein solches Mobil für sie auch in der privaten Anschaffung Sinn machen würde. Mit dem PÜZ-Mobil wurden die Hausbesuche in der Nachsorge für PÜZ-Gäste gefahren, analog einer Hebammenfunktion.

Die Erfolge, die im PÜZ erreicht wurden, sollen auch in der Häuslichkeit weiter vertieft und darum von unserem Pflegepersonal begleitet werden.

Wir denken weiter: ein ergänzendes Projekt für das PÜZ ist in Planung.

 Caritas – wir unterstützen zuverlässig

Auch das Jahr 2021 war aufgrund der Coronapandemie wieder eine extreme Herausforderung. Testungen, Schutzkleidungen und Impfungen organisieren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der Notwendigkeit überzeugen und entsprechende Listen führen, Dienste abdecken, wenn es coronabedingte Ausfälle gab: Es gab sehr sehr viel zu tun. Unsere Leitungskräfte haben dafür gesorgt, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gut geschützt, geimpft und nach höchsten Qualitätsstandards unterwegs waren. Unsere Leitungskräfte haben unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Rücken freigehalten, so dass diese in der Pflege immer für unsere Patientinnen und Patienten da sein konnten. Dafür gebührt ihnen mehr als ein „Dankeschön“. Wie oft mussten freie Tage, Wochenenden, Urlaube unterbrochen werden, um wiederum neu zu organisieren.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben tapfer durchgehalten, während der nun schon zwei Jahre andauernden Pandemie. Nein, wir haben kein Pflegepersonal verloren – im Gegenteil – wir haben alles dafür getan, dass unser Pflegepersonal in möglichst angenehmer Atmosphäre arbeiten konnte und mit mancherlei zusätzlicher Unterstützung motiviert war, den Dienst weiter zu tun.

Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möchte ich auch in diesem Brief auf das Herzlichste für ihren menschlichen, persönlichen Einsatz danken, der unseren Patientinnen und Patienten sowie den Gästen unserer Tagespflege so gut getan hat.

Wenn Sie an weiteren Informationen interessiert sind, laden wir Sie gerne ein mit Ihren Gremien unsere Sozialstationen, Tagespflegen oder das PÜZ zu besichtigen, sobald es das Pandemiegeschehen wieder zulässt. Für die Veröffentlichung unserer Kurzstatistik „Schwarz auf Weiß“ danken wir Ihnen herzlich.

Eine unbürokratische, vertrauensvolle Zusammenarbeit, die wir in 2021 wieder erleben durften, wünschen wir uns auch für die weiteren Jahre.

DANKE. Und wir sagen erneut Caritas – wir unterstützen zuverlässig.

Herzliche Grüße aus dem Caritashaus

 

Angelika Ochs, Geschäftsführerin


Die drei Caritas-Sozialstationen im Landkreis Rhön-Grabfeld haben im Jahr 2021:

  • 925 Patienten/innen gepflegt, versorgt und beraten
  • 314 Leistungen in Pflege / Behandlungspflege erbracht
  • 275 mal pflegende Angehörige im Rahmen des § 37 beraten
  • 180 Hausbesuche abgestattet
  • 250 caritative Leistungen kostenfrei erbracht (z.B. kleine Handreichungen / Hilfen ohne Berechnung)
  • 21 mal die Erde umrundet (838.856 gefahrene Kilometer)

Entlastungs- und Unterstützungsangebote:

  • 568 Leistungen der Verhinderungspflege und niederschwelligen Betreuung in der Häuslichkeit sowie
  • 150 Pflegeentlastungstage in der Sozialstation St. Laurentius e.V. in Bad Neustadt/Saale und Bischofsheim
  • zusätzliche Leistungen auf Anfrage (Essen auf Rädern, Hausnotruf, Lieferservice, Servicepakete und weitere Dienstleistungen)
  • Die Seniorentagespflege St. Kilian in Mellrichstadt hatte an 251 Tagen geöffnet. Insgesamt 50 Patienten waren an 3.286 Belegungstagen anwesend. Dafür waren die MitarbeiterInnen (12 Haupt- und 2 Ehrenamtliche sowie 1 Bufdi) 36.732 km unterwegs.
  • In der Seniorentagespflege St. Peter in Bad Königshofen wurden an 253 Öffnungstagen insgesamt 67 Patienten versorgt, was 4.554 Belegungstagen entspricht. Dafür waren die MitarbeiterInnen (13 Haupt- und 1 Ehrenamtliche sowie 1 Bufdi) 35.679 km unterwegs.
  • Coronabedingt konnten einige Sonderveranstaltungen und Aktionen wie Dank- und Gedenkgottesdienste, „Treffpunkt PFLEGE“, Verteilung des Laurentiusbrotes, Patientenfeste, „Hand in Hand“ (Ehrenamtliche betreuen alte, alleinstehende Menschen), Infostände, Infoveranstaltungen, Fortbildungen und Schulungen für pflegende Angehörige sowie für Ehrenamtliche, Pflegestammtisch, Lichternacht, regelmäßige Besuche von Realschülern, Sängergruppen, Andachten, Ausflüge, Rollatorentraining u.v.m. leider nur eingeschränkt stattfinden.
  • Betreuungsgruppen zur Entlastung von pflegenden Angehörigen konnten ebenso nur eingeschränkt angeboten werden, wie Gesprächskreise für Trauernde, Gruppen für Menschen mit beginnender demenzieller Erkrankung (Spurensucher) und Selbsthilfegruppen für Angehörige von Alzheimer und Demenzpatienten („Vergiss mein nicht“)
  • Das Pflegeübungszentrum konnte im letzten Jahr 11 Gäste begrüßen, die alleine oder zusammen mit pflegenden Angehörigen übten wie und ob Pflege zu Hause gelingen kann.

Daneben fanden, soweit es die Coronapandemie zuließ, statt:

  • qualitätssichernde Maßnahmen wie Qualitätszirkel (regional/überregional) mit anderen Sozialstationen
  • die Qualitätsoffensive des Caritasverbandes für die Diözese Würzburg e.V.
  • Patientenbefragungen
  • interne/externe Fortbildungen und Schulungen

Die drei Sozialstationen bilden 11 Altenpflegerinnen / Altenpfleger aus.

In den drei Caritas-Sozialstationen arbeiten 171 Mitarbeiter/innen. Sie werden von 34 ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen unterstützt.

St.Kilian/Seniorentagespflege
Lohweg 2
97638 Mellrichstadt
Tel. 09776/81170
Fax 09776/811717
www.sozialstation-mellrichstadt.de
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.tagespflege-mellrichstadt.de
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Sozialstation St.Laurentius Bad Neustadt a.d.Saale e.V.
Goethestraße 15g
97616 Bad Neustadt
Tel. 09771/63 63 50
Fax 09771/63 63 525
www.sozialstation-badneustadt.de
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
St. Peter/Seniorentagespflege
Dr.-Ernst-Weber-Str. 17
97631 Bad Königshofen
Tel. 09761/2100
Fax 09761/6859
www.sozialstation-badkoenigshofen.de
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.tagespflege-badkoenigshofen.de
Drei Geflüchtete aus der Ukraine haben in der früheren Kaplanswohnung in Bad Neustadt Unterkunft gefunden

Bad Neustadt (POW) Eine gefährliche und abenteuerliche Flucht liegt hinter ihnen. Jetzt haben drei Geflüchtete aus der Ukraine in der früheren Kaplanswohnung der Bad Neustädter Pfarrei Mariä Himmelfahrt eine Heimat gefunden. Am Freitag, 25. März, sind Oleksander  (72) und seine Ehefrau Svetlana Pavlichuck (62) mit Maria Builenkova (84); Svetlanas Mutter, eingezogen.

Im Kleidermarkt gilt wegen der hohen Infektionszahlen im Landkreis zurzeit noch die FFP2 Maskenpflicht.

AHA-Regel einhalten, Abstand einhalten, Hygieneregeln beachten, FFP2- Maske tragen.

Weisbach. Die 18 Kommunionkinder der Pfarreiengemeinschaft Immanuel - Hohe Rhön veranstalteten im Sportheim Weisbach einen Spendennachmittag zugunsten der Ukraineflüchtlinge im Landkreis Rhön-Grabfeld.

Bad Königshofen (hf). „Es ist ganz toll was hier in Bad Königshofen durch die Hilfsaktion der Pfarreiengemeinschaft Grabfeldbrücke zusammen gekommen ist. Danke!“ Das betonte Kreiscaritasgeschäftsführerin Angelika Ochs am Dienstag als Pater Joe ihr Gutscheine im Wert von 1.200 Euro überreichte. „Das war eine Super Idee mit den Gutscheinen, fügte Renate Knaut, Pädagogische Leitung der Volkshochschule Rhön und Grabfeld, die für die Betreuung der Flüchtlingen mit ihrem Team verantwortlich zeichnet, hinzu. Damit können die Geflüchteten genau das einkaufen, was sie benötigen.  Kleidung und Sachspenden werden übrigens aktuell nicht mehr benötigt, durchaus aber Geld- oder Gutscheinspenden.

Ein Vergelt´s Gott, sagt Pater Joe all denen, die in den vergangenen Tagen die spontane Hilfsaktion der Pfarreiengemeinschaft Grabfeldbrücke unterstützt haben.  Es sind vor allem zahlreiche Sachspenden eingegangen.

Der Caritasverband betreute die drei Sammelunterkünfte St. Michael, Bauersberg und Rappershausen, die dort benötigten Bedarfe wurden abgearbeitet und in die Einrichtungen verbracht. Rappershausen und Bauersberg wurden nun quasi als Sammelunterkunft aufgelöst, die Flüchtlinge in Wohnungen verbracht.

Am 28. April 2022 startet die Psychosoziale Beratungsstelle - Suchtberatung des Caritasverbandes für den Landkreis Rhön-Grabfeld e.V. wieder mit einer begleiteten Nachsorgegruppe. Die Gruppe will vor allem Alkohol- und Medikamentenabhängigen nach einer stationären  Behandlung weitergehende Unterstützung im Alltag bieten. Ziel der Gruppe ist das Wieder-Ankommen zu Hause, eine Überprüfung der in der Therapie erworbenen Strategien auf ihre Alltagstauglichkeit und gegebenenfalls weitergehende Veränderungen, sowie der Austausch unter Gleichgesinnten.

Informationen zu Trauma und psychischen Belastungen der Kinder und Jugendlichen
Videokonferenz am Mittwoch, den 30.03.2022 von 17:30 – 18:30 Uhr für ehrenamtliche Helfer*innen

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