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Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!EngelAnhaenger

Unsere Bewohnerinnen und Bewohner, Patientinnen und Patienten sind auf Ihre Hilfe und Unterstützung angewiesen, ohne Sie und Ihr Engagement wäre Pflege, Versorgung und Betreuung undenkbar. Gerade in der

Coronakrise sind Sie da, tun Dienst und sorgen dafür, dass Pflege trotzdem gelingt.

Danke, dass Sie zum Engel werden für die Menschen, die uns anvertraut sind.

Danke, dass Sie schützen und behüten.

Möge immer ein Engel bei Ihnen sein – alle Tage Ihres Lebens!

Herzliche Grüße zum Tag der Pflege 2020

 

  Angelika Ochs

  Geschäftsführerin

Persönliche Beratung wieder eingeschränkt möglich

Caritasverband für den Landkreis Rhön-Grabfeld e. V. öffnet ab Mittwoch wieder seine Türen für das Publikum / Persönliche Beratung nur nach Terminvergabe / Maskenpflicht

Der Caritasverband für den Landkreis Rhön-Grabfeld steht in Zeiten von Corona vor besonderen Herausforderungen. Die Nachfrage für Beratung und Hilfe ist angesichts von Ausgangsbeschränkungen, HomeSchooling und weiteren Belastungen größer denn je. Ab Mittwoch dürfen die Türen der Caritas-Hauptgeschäftstelle in Bad Neustadt wieder für die reguläre persönliche Beratung öffnen. Allerdings nur im Rahmen der Infektionsschutzmaßnahmen und detaillierter Exitstrategie. Und nur nach Terminabsprache.

Die langjährige Mitarbeiterin des Caritasverbandes Rhön-Grabfeld, Frau Jenny Kirchner, wird ab 01.05.20 die Leitung der Finanzbuchhaltung der Geschäftsstelle übernehmen. Mit den beiden Mitarbeiterinnen Monika Schwander und Silvia Hofmann kümmert sich Frau Kirchner um buchhalterische Geschicke der Geschäftsstelle. „Wir sind froh Frau Kirchner nun auch offiziell als Leitung vorstellen und die fruchtbare Arbeit mit ihr weiterhin fortsetzen zu können“, freute sich Geschäftsführerin Angelika Ochs.

Der Caritasverband für den Landkreis Rhön-Grabfeld e.V. wünscht Jenny Kirchner alles Gute und gutes Gelingen bei ihrer täglichen Arbeit.

Caritas-Sozialstationen in Rhön-Grabfeld unterstützen Pflegebedürftige und ihre Familien mit größtmöglichem Einsatz / Hygienevorschriften bringen besondere Herausforderungen / Rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Dauereinsatz

 Die drei Caritas-Sozialstationen im Landkreis Rhön-Grabfeld stellen sich in Zeiten von Corona neuen Herausforderungen. Ziel ist es, die Pflegebedürftigen nach strengsten Hygieneschutzmaßnahmen zu versorgen. Gleichzeitig gilt es, Patienten und ihren Familien Ängste und Unsicherheiten in Bezug auf das COVID-19 Virus zu nehmen. Die Teams tun alles Menschenmögliche, um die Situation für die Hochrisikogruppe so verträglich wie möglich zu gestalten.

Eine Ladung Schutzmasken für Klientel und Mitarbeiter der Tafel wechselte kürzlich den Besitzer. Ehrenamtliche des Caritasverbandes hatten fleißig

Mundnasebedeckungen gebastelt und genäht, zum Einsatz in den Einrichtungen des Caritasverbandes. Die Wiedereröffnung der Tafel gab jetzt

den Anlass, für den Schutz der Mitarbeiter der Tafel zu sorgen und Schutzmaterial zur Verfügung zu stellen.

Die Suchtberatung im Landkreis Rhön-Grabfeld bietet weiterhin Unterstützung an – telefonisch und online

Die aktuellen Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie und die damit verbundene Ungewissheit stellen gerade Menschen mit einer Abhängigkeitserkrankung vor besondere Herausforderungen. Bestehende Konflikte innerhalb der Familie verschärfen sich, weil es nur noch wenige Möglichkeiten gibt, sich gegenseitig aus dem Weg zu gehen. Durch Homeoffice und Kurzarbeit entsteht viel Leerlauf - freie Zeit, die gefüllt werden muss – aber womit? Alleinstehenden droht zunehmend die Vereinsamung – die Aussage einer Klientin: „Werden Sie bitte nicht krank, sonst hab ich gar niemanden mehr zum Reden“, macht deutlich, wie belastend die Situation zum Teil ist. Die Unsicherheit, wie die berufliche und damit finanzielle Lage sich entwickelt, erzeugt Zukunftsängste. Gewalt, ausgelöst durch übermäßigen Alkohol- oder Drogenkonsum, wird zunehmend zum Problem. Und ein Ende der Corona-Pandemie mit all ihren Einschränkungen ist nicht in Sicht. All das löst bei den Betroffenen oft Suchtdruck aus und führt nicht selten auch bei langjährig abstinenten Menschen zu Rückfällen. Zudem können auch Selbsthilfegruppenbesuche aktuell nicht stattfinden. Dabei stellen gerade soziale Kontakte eine wichtige Möglichkeit zur Entlastung und damit zur Erhaltung der Abstinenz dar. Und Angehörige leiden ebenfalls unter den Auswirkungen der Sucht.

Gerade in diesen für Seniorinnen und Senioren oftmals sehr schwierigen Zeiten bringen die Sozialstationen St. Kilian und St. Peter kleine Blümchen zu Ostern zu den Patientinnen und Patienten, verbunden mit dem Ostergruß des Caritasverbandes für den Landkreis Rhön-Grabfeld e.V. und weiteren, von Ehrenamtlichen liebevoll verfassten Osterkarten.

Mit im „Gepäck“ ist damit ein kleines Strahlen von Sonnenschein und Lebensfreude, ein Stück Hoffnung auf Ostern. So bekommen die Patientinnen und Patienten nicht nur den Ostergruß, sondern aus ganzem Herzen ein - „Bitten bleiben Sie gesund, wir sind für Sie da!“ - von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Sozialstationen.

Bild Ostergruß SST Kön

sdr

Öffentlichkeitsarbeit:

Nach der feierlichen Einweihung des PÜZ am 29.04.2019 fand die erste Belegung am 01.07.2019 statt. In der Zwischenzeit bis zum ersten Einzug wurde das PÜZ für Öffentlichkeitsarbeit freigehalten. Bis dahin fanden zwei Tage der offenen Tür für interessierte Einrichtungen und ergänzende Dienste statt, die ebenso auf großes Interesse stießen wie der Tag der offenen Tür für die Bevölkerung am 09.05.2019. Im Rahmen der Verleihung des „Häuslichen Pflegepreises 2018“ wurde das Pflegeübungszentrum vom 16.05. – 19.05.2019 auf Fuerteventura vorgestellt.

Das Interesse der Öffentlichkeit, sowohl der politischen als auch der fachlichen, war enorm. Neben großen Trägern im Caritas- und Diakoniebereich haben Bundes- und Landtagsabgeordnete, die ehemalige Landtagspräsidentin Frau Barbara Stamm wie auch die Staatsministerin

Ostern

Frühlingserwachen, Auferstehung, neues Leben:

Das Osterfest ist ein Fest der Hoffnung,

des Vertrauens, des Glaubens und der Liebe.

Wir wünschen Mut für spannende Neuanfänge, Ideen für wichtige Veränderungen und Ausdauer für das

Auf und Ab des Alltags.

Wir wünschen Ihnen leuchtende Ostertage,

fröhliche Begegnungen und das Strahlen

des Festes im Herzen.

Frohe Ostern!   

 

Reiner Türk                                                            Angelika Ochs

1.Vorsitzender                                                       Geschäftsführerin

In vielen Gemeinden des Landkreises bieten viele, vor allem junge Menschen ganz spontan anderen Mitbürgern ehrenamtlich ihre Unterstützung und Hilfe an. Denn die Corona Pandemie schränkt den normalen Alltag, aber vor allem auch das soziale Leben zunehmend ein. Das öffentliche Leben ruht in großen Teilen, auf soziale Kontakte soll verzichtet werden. Gerade für Risikogruppen, also Menschen mit Vorerkrankungen oder Ältere, gilt es zu Hause zu bleiben und nicht einmal zum Einkaufen nach draußen zu gehen. Eine Herausforderung für all diejenigen, die keine Familie in der Nähe haben. Umso wichtiger ist, dass Menschen Solidarität zeigen, sich gegenseitig helfen, einfach füreinander da sind in dieser schwierigen Zeit – natürlich immer mit dem Hintergrund, dennoch Abstand und sich an die Hygienevorschriften zu halten, um eine weitere Verbreitung des Virus zu verhindern.

In der aktuellen Corona-Krise sehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Erziehungsberatungsstelle des Caritasverbandes Rhön-Grabfeld drohende Gefahren, insbesondere für Frauen, Kinder und Jugendliche.

Weiterhin muss gelten: Hinschauen statt wegschauen!

„Daheimbleiben! – Soziale Kontakte meiden!“ – so lautet das Gebot der Stunde. Nach wie vor ist die Eindämmung der Corona-Infektionen wichtig, und die Zahlen lassen erste kleine Erfolge im Kampf gegen COVID-19 erahnen.

Die Öffentlichkeitsarbeit des DiCVs und youngcaritas haben sich für Würzburg eine schöne Idee zu Ostern einfallen lassen. Sie starteten gemeinsam eine Postkartenaktion für Seniorinnen und Senioren verschiedener Einrichtungen und der ambulanten Dienste, um ihnen zu Ostern eine kleine Freude zu bereiten.  „Vielen Bewohnerinnen und Bewohnern von Seniorenheimen steht ein Osterfest bevor, das sie so noch nicht erlebt haben: Kein Besuch von den Enkelkindern, keine Osterfeier mit der Familie. youngcaritas will trotzdem für eine kleine Freude sorgen. Ein Ostergruß von jung für alt: Ziel ist es, Seniorinnen und Senioren in Einrichtungen der Caritas in Unterfranken eine persönliche Grußbotschaft zukommen zu lassen.“ so die Nachricht vom DiCV Würzburg. „Auch wir wollten uns dieser tollen Aktion anschließen und haben die Caritas Ehrenamtlichen angeschrieben viele liebe Ostergrüße zu schreiben und zu basteln. Schon am ersten Tag haben wir ganz tolle Karten und gebastelte Salzteigostereier bekommen und bis jetzt sind schon fast 300 Ostergrüße bei uns angekommen.“ sagt Elke Storch vom Fachdienst Gemeindecaritas. Die 3-jährige Amelie Müller kreierte zusammen mit ihrer Mutter wunderschöne Osterkarten. Die 11-jährige Josefine Manger hat sich eine ganz besondere Idee überlegt und mit ihrer Mutter aus Salzteig über 70 Ostereier ausgestochen und bunt bemalt. Siehe Fotos.

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